Die Narbe stört schon wieder! Mein ultimativer Tipp gegen Narbenschmerzen

Aktualisiert: März 23

Jeder Mensch, der eine Narbe am Körper hat, kann in irgendeiner Form darüber berichten: Narbenschmerzen. Meist im Zusammenhang mit Wetterveränderungen, können Narben unser Leben und unsere Beweglichkeit ziemlich beeinträchtigen und strahlen gerne in andere Körperregionen aus. Besonders unangenehm wird es, wenn sich eine Narbe in der Nähe eines Gelenkes befindet.

Ich als Trägerin einer 28cm langen Narbe im Becken- und Hüftbereich kann ein Lied davon singen.

Vor einiger Zeit entschied ich mich dazu, mir diese Narbe von meinem Sportorthopäden unterspritzen zu lassen, sprich: Sie wurde "entstört".

Ein Erfolg war sofort spürbar. Das Spritzen war hingegen kaum spürbar, denn in dieser Narbenregion ist bei mir die Empfindung beeinträchtigt.

Per Zufall stoß ich bei YouTube auf ein Video, in dem ein Physiotherapeut praktische Tipps zur Narbenpflege gab. Er schwor u.a. auf des Schröpfen der Narbe. Da ich seit jeher ein großer Fan des Schröpfens bin, habe ich mir Zuhause selbst die Gläser auf die Narbe aufgesetzt.

Besonders in Zeiten, in denen ich die Beinmuskulatur regelmäßig trainiere, verspüre ich oft ziehende Schmerzen zwischen Hüft- und Kniegelenk. Da es selbst nach dem Massieren und Ausstreichen der Muskulatur nicht besser wurde, kam mir eine erneute Narbenstörung wieder in den Sinn. So behandelte ich also meine Narbe mit verschieden großen Schröpfgläsern und wurde wieder schmerzfrei. Dieses Verfahren regte die Durchblutung an, mobilisierte die Faszien und macht die Narbe angenehm weich. Ein absoluter (Geheim-)Tipp, den ich jedem empfehlen kann!!


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